14. Etappe: Kreuzwiesenhütte – Schlüterhütte

Heute erreichen wir den Peitlerkofel. Von der Kreuzwiesenhütte ist der weiße Felsen schon zu sehen, der einsam in der Ferne herausragt. Den ganzen Tag werden wir zu ihm hinwandern. Mit den Dolomiten beginnt der zweite große Teil unserer Reise. Und das bei herrlichem Sonnenwetter. An diesem Morgen werden die Kühe der Kreuzwiesenalm auf die Weide„14. Etappe: Kreuzwiesenhütte – Schlüterhütte“ weiterlesen

„Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause“

Glücklich sind wir über den Pausentag, der heute vor uns liegt. Die Nacht war unruhig. Wieder einmal hat es draußen geschüttet und ordentlich gewittert. Obwohl wir zeitig zu Bett gegangen sind, war an Schlaf erst einmal nicht zu denken. Die Betten sind zwar super bequem und unser Zimmer gemütlich. Doch die Wände unserer Hottilen Kammer„„Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause““ weiterlesen

13. Etappe: Pfunders – Kreuzwiesenhütte

Wir haben recht gut geschlafen. Trotzdem haben wir das Gefühl, unsere Kniescheiben gestern auf der Gliederscharte liegen gelassen zu haben. Als wir unsere Rucksäcke packen, donnert und regnet es draußen noch immer. Mehrere Venediggeher sitzen beim Frühstück schon an einem Tisch zusammen und besprechen mit welchem Bus sie später bis Niedervintl fahren wollen, um von„13. Etappe: Pfunders – Kreuzwiesenhütte“ weiterlesen

12. Etappe: Stein – Pfunders

Frühstück vor 6.00 Uhr fällt uns schwer, wenn wir nicht auf einer Hütte übernachten und so kommen wir eben doch erst 6.30 Uhr los. Die Laune ist gut. Erst geht es ein Stück gerade, dann bergauf. Der Wanderweg hier scheint schon länger nicht mehr genutzt worden zu sein. Bäume liegen im Weg. Es ist eine„12. Etappe: Stein – Pfunders“ weiterlesen

11. Etappe: Dominikushütte – Stein

Meine innere Uhr hat sich umgestellt. Sie tickt jetzt mit den Bergen. Kurz vor 6.00 Uhr hält mich nichts mehr im Bett. Ich muss aufstehen. Die Sonne kitzelt schon die Gipfel der Berge rund um den Schlegeisspeicher. Sebastian schläft noch. Ich schleich mich mit meiner Jacke auf den Balkon. Es ist ziemlich kalt hier auf„11. Etappe: Dominikushütte – Stein“ weiterlesen

10. Etappe: Tuxerjochhaus – Dominikushütte

Den Wecker haben wir heute Morgen nicht gebraucht. Die Wände zwischen den Lagern sind dünn und unser Schlaf nur seicht. Schnell packen wir alles zusammen, um Punkt 7.00 Uhr beim Frühstück zu erscheinen. In mir brodelt es noch immer, als ich die Servicedame sehe. Brot, Käse und Marmelade gibt es auf Zuteilung. Eine Scheibe Brot„10. Etappe: Tuxerjochhaus – Dominikushütte“ weiterlesen

9. Etappe: Lizumer Hütte – Tuxerjochhaus

Schon 6.30 Uhr stehen wir am Frühstücksbuffet. Es gibt Wurst, Käse, Marmelade, Brot und sogar Müsli mit Joghurt. 7.00 Uhr brechen wir auf. Vor der Hütte weist uns die bekannte Tafel darauf hin, dass auch heute keine Schießübungen stattfinden. Morgen aber sind bestimmte Bereiche des Militärsperrgebietes für’s Wandern gesperrt. Gestern Abend erzählte uns der Wirt,„9. Etappe: Lizumer Hütte – Tuxerjochhaus“ weiterlesen

8. Etappe: Wattens – Lizumer Hütte

Schon in Krün hatte ich begonnen, die Hütten für die dritte Woche zu buchen. Leider gibt es für die Hütten in Italien kein zentrales Buchungssystem und so muss ich jede Hütte einzeln anschreiben. Die klassischen Hütten des Wanderführers sind meist schon belegt, sodass ich auf vorherige oder nachfolgende Hütten entlang unserer Route ausweichen muss. Viele„8. Etappe: Wattens – Lizumer Hütte“ weiterlesen

7. Etappe: Hallerangerhaus – Wattens

Nach fast einer Woche ist das ursprüngliche Ziel Ludwig Graßlers, die Isarquelle, also erreicht. Wie er selbst in verschiedenen Reportagen immer wieder erzählte, war es einst seine Frau, die den Wunsch geäußert hatte, nach der Quelle noch etwas weiterzugehen. Nach zwei Jahren Recherche beging Graßler den Traumpfad 1974 schließlich zum ersten Mal. Auch für uns„7. Etappe: Hallerangerhaus – Wattens“ weiterlesen

6. Etappe: Scharnitz – Hallerangerhaus

Schon 6.00 Uhr morgens bin ich wach. Die Sonne steht hinter den Bergen am Horizont. Unsere Wäsche ist rechtzeitig trocken geworden. Pünktlich 7.30 Uhr schweben wir zum Frühstück ein – wieder verhältnismäßig üppig. Eine ältere Kellnerin deren schwarzes Haar zu einem Dutt zusammengebunden ist, mustert uns. Mit unseren dicken Bergstiefeln und den großen Rucksäcken stechen„6. Etappe: Scharnitz – Hallerangerhaus“ weiterlesen